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Die jüngste Entwicklung von 1950 bis heute

Ein Glücksfall war die Ansiedlung von Industrie jenseits des Kochers. Handwerk hat sich in der kleinen Gemeinde nie über die Fertigung von Eigenbedarf hinaus ansiedeln können. In den 70er Jahren bauten sich die Firmen Gemü und Reisser jenseits des Kochers auf. Später kam noch ein Werk der Fa. Bürkert hinzu. Es bestehen so über 500 Arbeitsplätze in drei gutgehenden Betrieben.

Entgegengesetzt zur Entwicklung der Industrie verlor der frühere einzige Erwerbszweig Weinbau und Landwirtschaft zusehends an Boden.

1954: 64 landwirtschaftliche Betriebe
1978: 8 landwirtschaftliche Betriebe
1998: 0 landwirtschaftliche Betriebe

Im Nebenerwerb blieb der Weinbau erhalten. Er stellt aber bei den meisten Betreibern eine untergeordnete Einnahmequelle dar. Der Großteil der Einwohner hat sein Auskommen in der regional ansässigen Industrie gefunden.

Im Zuge der Gemeindereform 1972 wurde Criesbach mit Ingelfingen verbunden.