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Hohes Mittelalter

Folgend eine kurze Auflistung urkundlich verbriefter Ereignisse, Criesbach betreffend:

1090 erste urkundliche Erwähnung, Mechthild vom Stein (Kocherstein bei Ingelfingen) schenkt ihre Besitzungen in Crigesbach dem Kloster Comburg (bei Schwäbisch Hall)

1240 Wolfram von Crigesbach im Gefolge der Grafen von Dürne (Waldürn im Odenwald). Aus dieser Zeit dürften auch Mauerfunde beim Criesbacher Burgstall (ca 40 m hoher Tuffelsen zwischen Criesbach und Niedernhall) stammen

1326 Ulrich von Neuenstein gibt das Dorf Kriegsbach zum Gut Schellenberg (Altneufels, nur noch Mauerreste im Wald nördlich von Neufels sichtbar)

1413 verkauft Weiprecht Rüd Leibeigene zu Criesbach ans Kloster Gnadental (zw. Schwäbisch Hall und Waldenburg gelegen)

1482 Die Herren von Stetten haben Teil an Criesbach

1483 Kloster Comburg verkauft seine Geldgülten und Lehnsgefälle an Criesbach an die Herren von Hohenlohe

1498 die von Stetten verkaufen um 850 Gulden Criesbach dem Kloster Amorbach (im Odenwald). Amorbach entlehnte das Kaufgeld von Kraft von Hohenlohe. Ein Handwerksmeister verdiente um 1489 am Tag 36 Heller (h), ein Tagelöhner 18 h